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Region 

Beratungsstelle Werl
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 |  | Werl, Wickede, Welver, Ense
|  | Für Online Beratung: der gesamte Kreis Soest |
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Name der Beratungsstelle 

 | Caritas Erziehungsberatungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
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Anschrift 

 | Hauptstelle:
Unnaer Straße 24
59457 Werl
Telefon: 02922-5049
Fax: -
E-Mail: eb-werl(at)caritas-soest.de
Sie finden uns hier
Außenstelle:
58739 Wickede
Am Lehmacker 4a
(Telefonische Terminabsprache über die EB Werl notwendig)
Sie finden uns hier
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Träger der Beratungsstelle 

 | Caritasverband für den Kreis Soest e.V. in Zusammenarbeit mit der Diakonie Hochsauerland/Soest
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Sprechzeiten 

 | Offene Sprechstunden:
Dienstag: 10-12 Uhr
Donnerstag: 15.30 – 17.30 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung
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Leitung 

 | Wolfgang Faber
(Diplom Psychologe, psychologischer Psychotherapeut)
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Berater/Beraterin(nen) 

 | Dagmar Mahlberg Gabsch (Diplom Psychologin, psychologische Psychotherapeutin)
Birgit Schoon(Diplom Psychologin)
Gaby Jodwerschat (Diplom Sozialpädagogin)
Claudia Helmecke (Diplom Pädagogin)
Claudia Hagedorn Steinhoff (Honorarmitarbeiterin für den Bereich Psychomotorik)
Frau Marcela Javeidova(LRS Trainerin als Honorarkraft)
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Mitarbeiter/Mitarbeiterin(nen) in der Verwaltung 

 | Brigitte Schröder
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Besondere Angebote 

 | Wir beraten Eltern | in Erziehungsfragen
|  | bei Konflikten und Problemen in der Familie
|  | bei Partnerschaftskonflikten
|  | bei Trennung und Scheidung
|  | in Krisensituationen
|  | bei Fragen zur kindlichen Entwicklung
|  | bei Fragen und Problemen, die Kindergarten, Hort, Schule….betreffen. |
Wir helfen Kindern | bei Leistungs- und Entwicklungsproblemen
|  | bei Unsicherheiten und Ängsten
|  | bei Konflikten im Umgang mit anderen Kindern und/oder Bezugspersonen
|  | bei Konflikten in Familie, Kindergarten, Hort oder Schule
|  | bei Trennung der Eltern |
Wir beraten Jugendliche und junge Erwachsene | in persönlichen Krisensituationen
|  | bei Problemen mit Freunden, Freundinnen, Partner oder Partnerin
|  | bei Konflikten mit Familie und Eltern
|  | bei Problemen in Schule, Ausbildung oder am Arbeitsplatz |
Wir bieten an: | Vorträge, Elterngruppen und Projekte in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Institutionen der Eltern- und Erwachsenenbildung
|  | Unterstützung für Ehrenamtliche und Selbsthilfegruppen
|  | Beratungsangebote für Fachkräfte | Unsere Beratung erfolgt kostenlos, unbürokratisch, flexibel und vertraulich. Inhalte und Beratungsformen werden mit Ihnen abgestimmt.
Alle Mitarbeiter/innen verfügen über beraterische und therapeutische Zusatzqualifikationen.
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Wie Sie uns unterstützen können (Spendenkonto) 

 | Bank für Kirche und Caritas eG
BLZ: 472 603 07
Kontonummer: 10 590 205
Stichwort Beratungsstelle Werl
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Jahresbericht 2009 In 2009 waren 620 Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsenen angemeldet. In die Gespräche wurden zusätzlich meist die Eltern oder die Familien miteinbezogen. Häufig bestanden Kontakte zu weiteren Bezugspersonen wie Lehrer, Ärzte Erzieher (Dies setzte die Einverständnis der betroffenen voraus). 19 Beratungen erfolgten online.
402 Klienten wandten sich erstmals an unsere Beratungsstelle. 376 Beratungen konnten abgeschlossen werden.
In allen Bereichen kam es zu einer leichten Steigerung.
Die Wartezeit bis zu einem ersten Gespräch lag in 84 Prozent der Fälle unter 14 Tagen. Längere Wartezeiten ergaben sich, wenn eine bestimmte Beraterin oder ein bestimmter Berater gewünscht wurden oder Familien nicht zu den vorgesehenen Zeiten für Erstgespräche kommen konnten und somit Termine außerhalb dieser Zeiten vereinbart werden mussten. Die Erstgespräche fanden in den Räumen der Beratungsstelle, in den kooperierenden Familienzentren und auf Wunsch der Eltern in Schule, Kindergarten oder in Einzelfällen auch zu Hause statt.
Bei 8 Prozent der Anmeldungen kam es nach dem Erstgespräch zu keinen weiteren Kontakten. Bei den übrigen Fällen betrug die Wartezeit zwischen Anmeldegespräch und weiterführender Beratung oder Therapie bei ca.25 Prozent bis zu 14 Tagen, bei weiteren 22 Prozent bis zu einem Monat. Ca. 16 Prozent mussten länger als 3 Monate auf weitere Termine warten. Dies war vor allem beim Wunsch nach bestimmten Therapiegruppen der Fall, die wir nicht ständig anbieten können. Die Wartezeit ist nicht einheitlich. Krisenfälle und Jugendliche werden vorgezogen. Wartezeiten werden mit den Klienten besprochen und im Team festgelegt. Insgesamt sind die Wartezeiten trotz gestiegener Anmeldezahlen kürzer geworden.
Knapp ein Drittel der Familien war von Trennung und Scheidung betroffen.
Bei knapp einem Viertel der Klienten bestand ein Migrationshintergrund. Die Zahl der Alleinerziehenden lag bei 18 Prozent. Dies mag an Zahlen genügen.
Diese vermitteln ein nur unzureichendes Bild unserer Arbeit. Wichtiger sind die Menschen mit ihren Fragen, Sorgen, Problemen, Ängste, Hoffnungen, Erwartungen und Stärken. Diese stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bemühen uns, ihnen gerecht zu werden. Dabei vertreten wir einen ganzheitlichen Ansatz, der Menschen nicht auf ihre Probleme reduziert.
Die an uns herangetragenen Fragen und Sorgen waren und sind sehr unterschiedlich. sie reichten von einfachen Informationsfragen über vielfältige Probleme und Sorgen des täglichen Zusammenlebens, der Erziehung, der Familie, Probleme mit oder im sozialen Umfeld, in der Freizeit, in Kindergarten, Schule oder Arbeit bis zu schwerwiegenden persönlichen Krisen mit selbstverletzendem Verhalten oder Suizidgedanken. Missbrauch und Gewalt waren und sind Themen, die besonders Nahe gehen. Zugenommen haben in unserer Beratungsstelle lmanchmal dramatisch verlaufende Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Jugendlichen, hochstrittige Familien, Mediation, der Zerfall von Familienstrukturen, das Thema mobbing und die Themen rund um die Nutzung moderner Medien. Diese haben die familiäre Wirklichkeit zum Teil dramatisch verändert. Die Auswirkungen sind vielfältig und stellen Eltern und Professionelle vor besondere Aufgaben.
In 2009 kooperierten wir mit zahlreichen Akteuren der Gesundheitshilfe und der Jugendhilfe wie Frühförderung, Kindertagesstätten, Familienzentren, Schulen, offenen Ganztagsschulen, Schulsozialarbeit, Kinderärzten, Kliniken, Familienbildung, Jugendamt oder niedergelassenen Therapeuten. Diese Kooperationen und Vernetzungen sind sehr wichtig aber auch sehr zeitintensiv. Eine fallbezogenen Kooperation setzt dabei immer das Einverständnis der betroffenen Familien voraus.
Wir beteiligten uns an der Arbeitsgemeinschaft nach § 78 KJHG, trafen uns zum Austausch mit denWerler Kinderärzten, beteiligten uns an Präventionsabenden zum Thema Gewalt der Polizei, gestalteten Elternabende, nahmen an einer Schülerrallye teil, die vom Jugendamt organisiert wurde und in deren Rahmen uns ca 300 Werler Schüler und Schülerinnen besuchten.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit lag bei der Eltern und Familienberatung. Diese wurde durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, unsere Angebote der Psychomotorik, der Trennungs und Scheidungsgruppen, der Mediation, der Stressbewältigung und Stressprävention, durch Konzentrationstrainigs u.v.m. ergänzt.
In unserem Projekt 'Paten unterstützen Kinder' (PUK) werden Kinder im Grundschulalter mit einem zusätzlichen Unterstützungsbedarf von ehrenamtlichen MitarbeiternInnen unterstützt.
Falls Sie weitere Fragen zu unserer Arbeit haben, so können Sie sich an uns wenden.
Wir nehmen Lob, Kritik und Anregungen gern entgegen
Wolfgang Faber
Stellenleitung

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